Der Landesbeauftragte

Das Amt des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern ist bei der Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet.

Der Landesbeauftragte

  • wird vom Landtag für die Dauer von sechs Jahren gewählt
  • kann nur einmal wiedergewählt werden
  • ist in Ausübung des Amtes unabhängig und nur dem Gesetz verpflichtet
  • kann sich mit Fragen und Problemen direkt an den Landtag wenden
  • wird tätig aufgrund von Anfragen, Petitionen und von Amts wegen
  • ist mit umfassenden Auskunfts- und Einsichtsrechten ausgestattet
  • unterstützt sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch Behörden, Unternehmen, Vereine etc. durch fachkundige Beratung und hilft auch bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen

Seit dem 8. Dezember 2016 ist Heinz Müller Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern.

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Heinz Müller

Heinz Müller - Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern

Heinz Müller

  • geboren am 1. Mai 1954 in Essen,
  • Abitur 1972 in Essen,
  • anschließend Studium Politik und Germanistik in Marburg,
  • 1979 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, Referendariat in Kassel,
  • 1983 Zweites Staatsexamen,
  • 1984-1991 Geschäftsführer der SPD-Stadtverordneten-Fraktion in Kassel,
  • 1991-1993 Mitarbeiter im Amt für Stadtentwicklung und Stadtmarketing der Stadt Kassel,
  • 1993-2009 Landesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in Mecklenburg-Vorpommern (ab 1998 in Teilzeit),
  • 1998-2016 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, dort 1998-2016 Mitglied des Innenausschusses, Vorsitzender verschiedener parlamentarischer Sondergremien,
  • 2010-2016 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion,
  • seit 8. Dezember 2016 Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern