Landtag Mecklenburg-Vorpommern

Medien-Information

 

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern:


Zusammenarbeit zwischen dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und der Hochschule Wismar

Am 9. Dezember 2010 hat der Landebeauftragte für den Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Dankert, die Hochschule Wismar besucht, um Eckpunkte der Zusammenarbeit mit dem Bereich Elektrotechnik und Informatik zu besprechen.

Erstes Ergebnis: Am 27. Mai 2011 wird der Landes­beauftragte für den Datenschutz gemeinsam mit dem Lehrstuhl Multimediasysteme und Datenbanken in Wismar im Rahmen der KinderUni eine Veranstaltung unter dem Motto "SchülerVZ, Spickmich, Facebook: Wer Ahnung hat, segelt sicher im weltweiten Netz!" durchführen. Dankert möchte Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 bis 12 Jahren gemeinsam mit der Lehrstuhlinhaberin Professorin Antje Düsterhöft und Mitgliedern von TAGGS (Theater am Goethe-Gymnasium Schwerin) spielerisch vermitteln, was beim unbeschwerten Surfen im Netz alles zu beachten ist. Während dieser Veranstaltung wird auch ein Computerspiel zu sozialen Netzwerken vorgestellt, das der Landesbeauftragte für den Datenschutz gemeinsam mit Studierenden der Hochschule entwickelt hat.

Im Rahmen der KinderUni sollen auch die Ergebnisse eines weiteren Projektes vorgestellt werden. Seit dem 15. September 2010 läuft eine Online-Umfrage zur "Nutzung von sozialen Netzwerken". Bis heute haben sich schon 1.000 Schülerinnen und Schüler an der freiwilligen und anonymen Studie beteiligt und den Fragebogen ausgefüllt. Dankert bittet Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 8 und 21 Jahren, sich an der Umfrage unter

www.datenschutz-mv.de/umfrage

zu beteiligen, damit das Ergebnis möglichst repräsentativ ist.

Auch die jährlich stattfindende Datenschutz-Fachtagung wird sich im kommenden Jahr dem Thema „Soziale Netze“ widmen“. Am 30. Mai 2011 findet die Fachtagung unter dem Titel "Privatsphäre 2.0 - Die nächste Generation" ebenfalls in der Hochschule Wismar statt.

Dankert: „Ein Schwerpunkt meiner künftigen Tätigkeit wird Prävention zu Fragen des Datenschutzes sein. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt mir besonders am Herzen. Über die Unterstützung der Hochschule Wismar freue ich mich sehr.“




Der Landesbeauftragte für den Datenschutz
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