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Orientierungshilfe

zum datenschutzgerechten Anschluss
an Internet und Online-Banking

bei Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern

November 2004

Arbeitskreis „Technische und organisatorische Datenschutzfragen“
der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder

Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern wollen vermehrt das Internet und moderne Kommunikationsdienste nutzen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass IT-Systeme mit einem Internet-Anschluss von außen angreifbar werden. Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher sind gesetzlich verpflichtet, sich gegen solche Gefahren und möglichen Angriffe zu schützen. Hierfür ist eine sichere Trennung von lokalen Rechnern und externen Systemen erforderlich. Für diese Trennung bieten sich folgende Alternativen an:

Was ist bei einem Anschluss an das Internet zu beachten?


Was sollten Sie beim E-Mail-Dienst beachten?

Wie schützen Sie sich an Ihrem APC vor einen Virenbefall?


Was ist bei Online-Banking besonderes zu beachten?

Online-Banking-Dienste werden in unterschiedlicher Ausprägung angeboten; sowohl als traditionelle PIN/TAN Variante als auch in der Form der HBCI-Abwicklung. Im Hinblick auf eine höchstmögliche Sicherheit wird der HBCI-Standard (Home Banking Computer Interface) unter Verwendung einer Chipkarte und eines Lesegerätes der Klasse 3 empfohlen. Im Folgenden finden Sie einige wesentliche Hinweise zu einem datenschutzgerechten Umgang mit Online-Banking:

BSI-Grundschutzhandbuch unter: http://www.bsi.bund.de/gshb/deutsch/menue.htm [EXTERNER LINK]

PC-Selbsttest unter: http://www.lfd.niedersachsen.de/master/0,,C27776_N13210_L20_D0_I560,00.html [EXTERNER LINK]